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Infos zur Vorklinik

Chemie im Medizinstudium

Redaktion via medici

Die Chemie ist eines der Fächer in der Vorklinik. Was dich in diesem Fach erwartet und warum es so wichtig ist.

Chemie
© Anusorn/stock.adobe.com - Stock photo.

Im Fach Chemie sollen in Vorlesung, Praktikum und Seminar noch einmal die Grundlagen aus dem Schulunterricht aufgearbeitet werden. Nicht alle hatten ja die Chemie noch für das Abitur gelernt. Das Fach ist eine gute Vorbereitung, um später die Reaktionen in der Biochemie zu verstehen. An manchen Universitäten gilt dieser Kurs als schwer. Informiere dich daher am besten bei den Studierenden der höheren Semester, welche Ansprüche deine Professor*innen haben. Klar ist aber, dass du in der Chemie viel Grundlagenwissen in kurzer Zeit lernen musst.

Die Chemie befasst sich mit den Elementen und deren Verbindungen, den Einzelreaktionen und Umwandlungen. Zunächst beschäftigt man sich mit der anorganischen Chemie und den allgemeinen Reaktionsprinzipien, später mit der organischen Chemie (den Kohlenstoffverbindungen). Alle Prozesse werden später in komplexer Form in der Biochemie wiederkehren.

Chemie ist nicht gleich Chemie

Das Medizinstudium bereitet dich auf die Medizin vor und nicht darauf, Vollchemiker*in zu werden. Der Fokus liegt also ganz klar auf medizinisch relevanten Grundlagen. Zudem ist die Chemie ein klar begrenzter Prüfungsstoff und daher gut strukturiert zu lernen.

Übrigens: Viele Studierende sagen im Nachhinein, dass Chemie einfacher war als erwartet.

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Häufige Fragen und Antworten

Chemie im Medizinstudium wird von vielen Studierenden als eher herausfordernd, aber nicht unüberwindbar empfunden. Die Schwierigkeit hängt stark von deinem Vorwissen und deinem Lernstil ab.

Viele Studierende empfinden Chemie schwieriger als Biologie, aber leichter als Anatomie, weil der Stoffumfang kleiner ist.

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