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Das Medizinstudium eignet sich prima, um schon vor dem Abschluss praktische Erfahrung im Ausland zu sammeln. Egal ob in einer Famulatur, einem PJ-Tertial oder bei einem Erasmus-Auslandssemester: Medizin ist international und junge Mediziner*innen können sich in vielen klinischen Bereichen, überall auf der Welt, aktiv einbringen. In dieser Rubrik findest du jede Menge Informationen und Anregungen.

Thema
Jessica in Burundi
Medizinerinnen im Ausland

Burundi – Eine Woche, die meinen Blick auf Medizin veränderte

Eine Woche in Burundi, 23 Operationen und unzählige Begegnungen: Medizinstudentin Jessica berichtet von einem humanitären Einsatz, der ihren Blick auf Medizin, Gesundheit und Menschlichkeit nachhaltig verändert hat. Zwischen herausfordernden Arbeitsbedingungen, bewegenden Patient*innenschicksalen und gelebter Teamarbeit erlebte sie, wie viel ein kleines Team für einzelne Menschen bewirken kann.

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Amerikanisches Klinikum
© harshavardhan/stock.adobe.com - Stock photo.
Medizinerinnen im Ausland

One year to success – Preliminary year vs. Transitional year vs. Pre-Residency

Für manche Residencies in den USA braucht es neben guten Noten, mehreren Famulaturen und Publikationen noch etwas Weiteres: ein klinisch vorbereitendes Jahr, das eine breite Wissensbasis vermittelt, bevor es an die eigentliche Fachspezialisierung geht. Dabei kann es manchmal etwas verwirrend sein, für welche Fachrichtungen man nun ein solches zusätzliches Jahr braucht oder auch nicht. Warum ein solches zusätzliches Jahr allerdings besonders interessant für internationale Ärzte und Studierende sein kann, erfährst du in diesem Artikel.

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Ärztinnen mit verschränkten Armen im Kittel mit Stethoskop.
© makyzz/stock.adobe.com - Stock photo. Posed by models.
Medizinerinnen im Ausland

Die 5 US‑Residencies mit den besten Chancen auf einen Platz

Welche US‑Fachrichtungen bieten die besten Chancen auf einen Residency‑Platz – und warum ist „leicht“ nicht gleich „einfach“? Lokalredakteur Max nimmt dich mit in die Welt der amerikanischen Facharztausbildung und zeigt, wo Bewerber*innen überraschend gute Karten haben. Ein Blick hinter die Kulissen, der sich lohnt.

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Lachende Ärztinnen und Ärzte im weißen Kittel mit Stethoskop.
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Medizinerinnen im Ausland

Best Of The Best – Die kompetitivsten Facharztausbildungsprogramme der USA

Im Gegensatz zu Deutschland ist es in den USA nach dem Medizinstudium deutlich schwieriger, einen Platz in einer Residency zu erhalten. Der folgende Artikel beleuchtet die kompetitivsten Fachrichtungen und zeigt, welche Voraussetzungen Bewerber*innen erfüllen müssen, um einen der begehrten Weiterbildungsplätze zu bekommen.

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Blaues Stethoskop mit Weltkugel auf Holztisch.
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Medizinerinnen im Ausland

Famulaturtourismus – vom Schreibtisch in die Welt

Kittel an, Alltag aus – plötzlich wird die Klinik zum Sprungbrett in neue Regionen, Erfahrungen und Begegnungen. Wer Famulaturen bewusst plant, kann nicht nur fachlich wachsen, sondern nebenbei kleine Abenteuer erleben, die weit über den Stationsalltag hinausgehen. Vielleicht wartet deine nächste medizinische Etappe ja schon irgendwo zwischen Bergpanorama und Meeresrauschen.

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Flagge UK Großbritannien
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Medizinerinnen im Ausland

Weiterbildung im Ausland – Großbritannien

Ein PJ in Edinburgh, ein Foundation-Programm in Glasgow und später das Specialty Training: Wer als Ärztin oder Arzt in Großbritannien arbeiten möchte, muss sich über das zentrale Portal Oriel bewerben und strenge Auswahlverfahren durchlaufen. Trotz hoher Konkurrenz bleibt die Weiterbildung attraktiv – mit klaren Strukturen, guter Bezahlung und internationaler Anerkennung.

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Infektionskrankheiten

Ansteckend gut! Umfassend, praxisgerecht und aktuell - Klinik, Therapie, Verlauf und Prävention von über 150 Krankheitsbildern, Organmanifestationen und Systeminfektionen - Detailinformationen zu allen relevanten Erregern: über 80 "blaue" Erregersteckbriefe (inkl. SARS-Coronavirus, West-Nil-Virus...) Schwerpunkte Diagnostik und Therapie - Vom Patienten und seinen Symptomen ausgehend: diagnostische Maßnahmen und kalkulierte Therapie beim noch unbekannten Erreger - Antiinfektive Pharmakotherapie für mehr als 90 Wirkstoffe. Konkrete Angaben zu - Dosierung, Behandlungsdauer, Alternativen Perfekter Informationszugriff - Zwei Zugangswege: über die Symptomatik, das Organsystem(klinische Kapitel) sowie über die krankheitsauslösenden Erreger (Erregersteckbriefe) - Kontaktadressen, Links; meldepflichtige Krankheiten, Maßnahmen und Beratung Integrierter Atlasteil mit über 100 Blickdiagnosen Prof. Dr. med. Norbert Suttorp: Lehrstuhl für Innere Medizin und Infektiologie (C4) an der Charité, Universitätsmedizin Berlin Prof. Dr. med. Martin Mielke: Habilitation für Medizinische Mikrobiologie und Immunologie; Charité, Universitätsmedizin Berlin; Leiter des Fachgebietes für angewandte Infektions- und Krankenhaushygiene am Robert Koch-Institut Dr. sc. med. Wolfgang Kiehl: Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Habilitation für Infektionsepidemiologie an der Humboldt-Universität Berlin; Gründer und Herausgeber des "Epidemiologischen Bulletins" des Robert Koch-Instituts Prof. Dr. med. Burghard Stück: Langjähriges Mitglied der Ständigen Impfkommission(STIKO); Mitglied der WHO-Kommission "Polioeradikation"; Präsident des "Deutschen Grünen Kreuz"; Ehem. Chefarzt der Kinderklinikim Univ.-Klinikum Rudolf Virchow, Berlin

Norbert Suttorp, Martin Mielke, Wolfgang Kiehl, Burghard Stück

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