Eselsbrücken Hämatologie und Immunologie
Kleine Merksprüche für die Hämatologie und Immunologie, die zum Schmunzeln anregen... und so vielleicht gerade deshalb leichter im Gedächtnis bleiben!

Reihenfolge der BE-Röhrchen
Vollblut-Schef
Vollblut
Serum
(Citrat) wenn sein muss
Heparin
EDTA
Fluorid
Vitamin-K-abhängige Gerinnungsfaktoren
1972
10, 9, 7 und 2 sind die Vitamin-K-abhängigen Gerinnungsfaktoren
Die Blutzellen in der Reihenfolge Ihrer Größe
Theo lyncht Erich ganz mondän
Thrombocyten < Lymphos < Erys < Granulocyten < Monocyten
Weiße Blutzellen nach Häufigkeit geordnet
Never let monkeys eat bananas!
Neutrophile, Lymphozyten, Monozyte, Eosinophile, Basophile
(60-70% > 20-30% > 2-6% > 1-5%> < 1%)
Immunologie
Welches Immunglobulin ist plazentagängig?
IgG wie gängig!
Blutgruppentest
SPERMA
Spender-Erythrozyten = Majortest
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Die Merksprüche auf dieser Seite richten sich vor allem an Medizinstudierende im klinischen Abschnitt oder am Übergang zur Klinik-Phase, die sich die Themen Hämatologie und Immunologie nachhaltiger merken möchten.
Die Seite enthält kurze Merksätze zu typischen Themen, wie z. B.:
- die Reihenfolge der BE-Röhrchen („Vollblut - Serum - Citrat …“)
- die vitamin-K-abhängigen Gerinnungsfaktoren („10, 9, 7 und 2“)
- weiße Blutzellen nach Häufigkeit („Ne ver l et mon keys e at ba nanas!“)
- ein Merksatz zur Plazentagängigkeit von Immunglobulinen („IgG wie gängig!“)
Eselsbrücken sind vor allem dann hilfreich, wenn sie aktiv wiederholt und in den Lernalltag integriert werden. Am effektivsten ist es, sie mit Karteikarten oder digitalen Tools (z. B. Anki, Quizlet) zu verknüpfen und regelmäßig abzufragen. Außerdem hilft es, die Merksätze laut aufzusagen oder in eigenen Worten umzuformulieren – so bleiben sie besser im Langzeitgedächtnis.