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Krankenpflegepraktikum in Indien
Wenn die Menschen im Krankenhaus barfuß herumlaufen und mit einem Wattepad gleich drei Patienten desinfiziert werden, dann hat entweder der Hygienebeauftragte drei Augen zugedrückt oder man befindet sich in in einem Krankenhaus in Orissa, im Osten von Indien. Genau dort habe ich im Sommer 2017 mein Krankenpflegepraktikum gemacht.

Vorbereitungen

Nach einem Jahr Medizinstudium in Marburg und zwei Pflegepraktika in Deutschland begann ich zu überlegen, wo ich meinen letzten Monat des obligatorischen Krankenpflegepraktikums absolvieren könnte. Da ich auch nach dem Abitur schon mit Via e.V. unterwegs war, schaute ich mich auf deren Internetseite um und wurde direkt fündig: Ein Krankenhaus mit Schwerpunkt Augenheilkunde in Indien schien mir genau richtig, da ich mich für dieses Gebiet schon immer interessierte.

Was gab es zu organisieren? Ein Flug musste gebucht, das Visum beantragt, mehrere Impfungen durchgeführt und eine Bewerbung an das Krankenhaus geschrieben werden. Während das meiste bis zu drei Monate im Voraus erledigt war, blieb der Visumsantrag ein Problem. Da ich nach dem Praktikum noch reisen wollte, reichte ein eVisa für 30 Tage nicht aus. Man darf es nur zwei Monate vor Abflug beantragen, also fuhr ich genau dann nach Frankfurt. Mein Visum hatte ich dann einen Tag vor Abflug - ein Vorgeschmack auf die indische Bürokratie.

Anreise

Voller Vorfreude, aber auch mit ein bisschen Kribbeln im Bauch stieg ich im August 2017 endlich in den Flieger und nach acht Flugstunden in Kalkutta wieder aus. Zwar schlug mir schon beim Heraustreten aus dem Flughafen eine trockene Hitze entgegen, aber was mir an Indien sofort gefiel war, dass alles so bunt war: die Häuser, die Autos, die Kleidung der Menschen, die Stände, selbst das Essen. Auch erstaunliche und ungewohnte Gegebenheiten fielen mir sofort auf: Überall auf den Straßen lag Müll, die Leute schauten mich verwundert an und die stark befahrenden Straßen wurden sekündlich von tausenden Menschen gekreuzt.

Die Zugfahrt von Kalkutta zu dem Ort, wo das Krankenhaus war, dauerte vier Stunden und war dunkel und unheimlich. Zum Glück wartete schon am Flughafen jemand vom Krankenhaus auf mich. Gegen elf Uhr abends erreichten wir dann ein kleineres Örtchen in der Nähe von Rashgovindpur, fuhren 30 Minuten im Jeep über holprige Sandstraßen und Felder bis zum Mahatma Gandhi Eye Hospital - meinem Zuhause für den nächsten Monat.

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